So helfen wir




Poinger Tafel
 
Nach dem Konzept der Tafeln Deutschland verteilt die Poinger Tafel um, was bereits existiert - und nutzt damit vorhandene Ressourcen, statt mühsam neue zu schaffen. Waren es beim Start im Jahr 2002 sechs Besucher, kommen heute rund 36 Familien zur Ausgabe – Tendenz steigend. Die Poinger Tafel gehört damit zu den größten sozialen Initiativen vor Ort. 

Unser Team 

 
Am 13. Februar 2002 startete die Poinger Tafel mit vier Helfern. Heute umfasst das Team fast vierzig ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die im 14-tägigen Wechsel das Einsammeln, Sortieren und Ausgeben der Lebensmittelspenden übernehmen. 


Unsere Mission

Die Idee ist einfach und schlüssig: Wir holen überschüssige Lebensmittel dort ab, wo sie nicht mehr gebraucht werden, und verteilen sie an diejenigen, die sie benötigen. Davon profitieren alle Beteiligten: Unternehmer sparen Lager- und Entsorgungskosten für ihre Lebensmittel. Die Bedürftigen erhalten gute Nahrungsmittel für wenig Geld – zu einem symbolischen Betrag von 1 € pro Einkauf. Und gleichzeitig schonen wir unsere Umwelt: Mit unserer Arbeit tragen wir dazu bei, dass ressourcen- und arbeitsintensiv produzierte Lebensmittel den Weg zum Verbraucher finden, statt auf dem Müll zu landen.
 
Poinger helfen Poingern

Poinger helfen Poingern unterstützt einkommensschwache Mitbürgerinnen und Mitbürger der Gemeinde Poing unter der Schirmherrschaft der evangelischen Christusgemeinde.

Unser Team
 


Unsere Mission
 
Poinger helfen Poingern ist eine Nothilfe, die im November 2007 von Christine Bloch gegründet wurde. Die Initiative unterstützt Bedürftige, wenn die öffentlichen Fördermöglichkeiten ausgeschöpft sind. Auf diesem Weg erhalten einkommensschwache Mitbürger Hilfe im konkreten Bedarfsfall. Das kann beispielsweise die (teilweise) Kostenübernahme sein für
  • die Anschaffung oder Reparatur notwendiger Haushaltsgeräte (Waschmaschine, Staubsauger,...)
  • Babyausstattung (Kinderwagen, Kinderbett, ...)
  • medizinische Versorgung
  • Schulbedarf, Schulausflug, Schullandheim-Aufenthalt u.ä.
Das Kuratorium kontrolliert alle Ausgaben der Initiative und entscheidet bei Härtefällen und Einzelausgaben über 500 Euro. Damit ist gewährleistet, dass die Hilfe bei jenen Poinger Bürgern ankommt, die sie wirklich brauchen.

Mitglieder des Kuratoriums:

Christine Bloch, Gründerin der Initiative
Albert Hingerl, 1. Bürgermeister 
Pfarrer Michael Simonsen (Evang. Kirche) 
Armin Rösl, Redakteur Münchner Merkur / Ebersberger Zeitung